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Berichte, Informatives, Erlebnisse & mehr


Platz für Berichte und Erlebnissen von Gästen und Mitgliedern des AeC Kropp! Senden Sie bitte Ihren Text (WORD®, Textdatei .txt oder als Emailtext) an redaktion[at]aeroclubkropp.de. Danke!


 

Hochzeit in der Werkstatt


Wie weit sind die Flugzeugbauer Tom und Hanser? Hier gehts zum neuen Teil der pdfFortsetzungsgeschichte >>>

09.01.2011 (GG)

Seitenwind

Welche Vorteile der Besuch des Seitenwindsimulators in Itzehoe bietet und welche Sicherheit man damit als Sportpilot erlangt, schildert pdfDaniel Röger sehr anschaulich >>>

18.10.2010 (DR)

Tornados zum Anfassen

Die BZF II-Kursteilnehmer (Eingeschränktes Funksprechzeugnis in deutscher Sprache) des Aero-Club Kropp besuchten am 14.09.2010 das Immelmanngeschwader, bzw. den Flughafen Schleswig in Jagel. Dafür ein Dankeschön an Controler und Vereinsmitglied Udo Weißflog. Wer nun wissen möchte, wie sich ein Tornado anfühlt, klicke bitte hier>>>

15.09.2010 (GJ)

Rügen ist eine Reise wert ...

Während eines 2-Tage-Trips entdecken Daniel und Carsten die Insel Rügen. Land, Leute, Kosten - da passte einfach alles!pdf Mehr davon >>>

10.08.2010 (DR)

`nen Ründchen mit der LS-4

Nach einem Jahr Segelflugausbildung auf der ASK21 wäre der nächste Schritt für mich nun die Umschulung auf die Ka8 gewesen. Es gab jedoch ein Problem: Ich bin zu groß! (DANKE MAMA UND PAPA!!!) Nach recht kurzem Hin-und Herüberlegen entschieden sich die Fluglehrer, mich gleich von der ASK21 auf die LS-4a umzuschulen, da ich in diesem Flugzeug sehr viel Platz habe.

Und auf einmal hieß es dann am Sonntag den 04.07.2010 :,, Chris, wir schulen dich nächstes Wochenende auf die LS-4a um!"

Ich konnte die ganze Woche über nicht vernünftig schlafen, weil die Vorfreude auf dieses wundervolle Flugzeug so groß war. Wie wird es sein? Schwierig? Nicht schwierig? 1001 Gedanken schossen durch meinen Kopf... ,,packe ich das?" Aber es sollte sich bald herausstellen, dass es einfacher ist als gedacht.

Samstag der 10.07.2010. Der Tag! Morgens bin ich also etwa gegen 07:00 Uhr aus dem Bett gekrochen, da ich mit dem Fahrrad zum Flugplatz radeln musste. Also gegen 08:00 Uhr auf den Drahtesel gehockt, nochmal geguckt ob ich denn auch genug Getränke dabei habe, und los.

Es müssen mindestens 30°C gewesen sein! So eine Hitze am frühen Morgen...nichts für mich! Aber Schwamm drüber. Ich wusste ja wofür ich es tat. Ich kam etwa gegen 09.00 Uhr auf dem Flugplatz an.

Briefing war jedoch erst um 11:00 Uhr. Nun gut! Nochmal ausführlich das Handbuch studiert, mich mit einem anderen Piloten unterhalten und noch eine Zeitschrift gelesen...

Dann war es endlich soweit! Gegen 11:00 Uhr haben wir die Halle ausgeräumt und die Flugzeuge zum Start gezogen. Vom Fluglehrer fehlte allerdings jede Spur. Also blieb die LS-4a erstmal samt Hänger in der Halle. Nachdem wir dann alles aufgebaut hatten, war dann klar : Der Fluglehrer kommt nicht mehr! Da wir aber einen Scheininhaber am Start hatten, der ASK21 fliegen wollte, ließ es sich einrichten, dass einige Schüler mit ihm mitflogen. Ich wusste jedoch, dass in etwa 2 Stunden ein Fluglehrer kommen würde. Wegen der LS-4a. Gegen 14:00 Uhr trudelte Wolle also am Flugplatz ein. Gut. Ab zu ihm und fragen, ob das mit der Umschulung jetzt losgeht. Ich bekam die Antwort :,, Ja, das geht jetzt los. Hänger aus der Halle geschoben, ans Auto gekoppelt, Abfahrt! Gegenüber vom Start abgestellt... 4 sehr hilfsbereite Fliegerkameraden haben mir das Flugzeug aufgerüstet, da ich aus lauter Vorfreude den Seilrückholwagen oben am Tower vergessen hatte. ,,Ja, Chris! Da musste wohl nochmal hochlaufen!" Na klar. War ja auch meine Schuld... plötzlich ging alles ganz schnell. Flugzeug an den Start geschoben, noch die richtige Sitzposition gesucht und gefunden. Wow, dieses Flugzeug bietet viel Platz für große, korpulente Piloten!

Reingesetzt, angeschnallt, die Haube geschlossen und verriegelt. Startcheck gemacht und eingeklinkt. Noch schnell ein Kommentar abgelassen, dass nur ich gehört habe:,,BOAH!Jetzt geht's los hier!!!" Das Seil wurde angeschleppt. Jetzt bloß kein Seilriss!!! Das war mein erster Gedanke. Und dann wurde ich mit 110km\h gen Himmel katapultiert. Oh! Das geht aber um´s Eck mit dem „Ding".

Es fliegt sich so leicht mit diesem „Flugsportgerät". Diesen Titel hat die LS-4a wohl mehr als verdient! Dann stand die Landung bevor. 110km\h Anfluggeschwindigkeit... Position... Queranflug... Endanflug, dann die Klappen rausgenommen (UI! Das sind ja Sturzflugbremsen!!!) KLATSCH! Naja, die Landung geht schöner... Zurück zum Start geschoben , nochmal reingesetzt und das ganze nochmal. Der dritte und letzte Start war dann richtig gut. Schon der Schlepp war einwandfrei und über eine Ausklinkhöhe von 300 Metern konnte man sich an diesem Tag auch nicht beschweren! Fahrwerk das erste Mal eingefahren.. (Ups, das geht ja wirklich leicht...) Und einfach nur genossen! Thermik war relativ gut, sodass der Flug 37 Minuten dauern sollte. Auf 950 Meter hochgekurbelt und abgeglitten.... WAHNSINN!!! Das dauert ja ewig bis man tief kommt! Über Funk hörte ich dann: „Chris, probier mal Schnellflug!" Nun gut... Angestochen...150...180...200...220...abgefangen und Geschwindigkeit gehalten. Das ging ja wohl ab wie Schmidt´s Katze! Fahr rausgezogen und mein Höhenmesser hat mich wieder angelächelt. So langsam sollte ich dann landen und siehe da: Die Landung geht wirklich besser! Sanft aufgesetzt und ausgerollt. Toller Tag, tolle Erlebnisse... Ich hoffe, ich werde noch viele schöne, lange Flüge mit ihr haben!

Der Sachsenmarathon 2010

Am 12. Mai sollte der Flug ins sächsische Brauna bei Kamenz starten. Eigentlich war geplant die Kropper FK-9 zu nutzen, aber aufgrund des Schadensfalles war dies nicht möglich. Sehr kurzfristig organisierten wir einen Breezer der Flugschule von Breezer Aircraft.

Auf dem Weg zum Flugplatz zeichneten sich dunkle Regenwolken und ein kräftiger Wind ab. Wir entschlossen uns unverhoffter Dinge diesen Tag abzuwarten, denn am darauf folgenden Tag war das Wetter besser vorhergesagt. Am nächsten Tag fuhren wir wieder zum Flugplatz raus, die Wolken schienen nicht auf großer Höhe zu sein, aber sie sahen fliegbar aus und auch der Wind hatte seine Richtung und Stärke zu unseren Gunsten verändert. GAFOR zeigte, dass es zwar ein etwas tieferes Wolkenband auf Mitte unseres Flugweges geben würde, dass sich jedoch im Tagesverlauf anheben sollte. Schnell beschlossen wir die beiden Breezer voll zu tanken und unsere Sachen einzuladen. Die Motoren wurden gestartet und um kurz nach 11 Uhr Lokal hoben wir in Husum ab. Der Flug verlief ohne Probleme und die Wolkenuntergrenze sowie die Sichtweite waren genau so, wie es GAFOR voraussagte. Nach etwas weniger als 3 Stunden hatten wir es geschafft! Nun noch schnell den Platz gesucht und gelandet.

Wir wurden freundlich begrüßt und bezogen die gemieteten Wohnwagen, die übrigens wirklich nützlich in den folgenden Tagen werden sollten. Da wir den ersten Tag des Sachsenmarathons durch das schlechte Wetter in Husum verpasst hatten, schauten wir uns den Flugplatz an und warteten auf die Ankunft der Streckenflugzeuge der ersten Route, welche das Wetter in Brauna natürlich genutzt hatten. Nach und nach trudelten alle der ca. 40 Maschinen ein und boten einen schönen Anblick. Neben den unzähligen C-42 waren auch 6 Kiebitze gekommen, die teilweise sehr schön lackiert waren. Der erste Tag endete am Lagerfeuer beim Bier inklusive Fliegergeschichten.

Am nächsten Morgen wurde allen ein 5 Sterne Frühstück angeboten und nach der morgendlichen Stärkung begann das Briefing, welches leider keine guten Bedingungen für die geplante Route ankündigte. Schließlich wurde der 2. Tag neutralisiert und als Alternativprogramm eine Stadtrundfahrt durch Dresden angeboten, welche unsere 1. Breezer-Besatzung auch wahrnahm. Daniel und ich kannten Dresden ja schon aus den Fliegerlagern in Kamenz aus unserer Segelfliegerzeit in Husum. Wir entschlossen uns die Gegend nördlich von Brauna zu erkunden, da dass Wetter nicht so schlecht war, als dass man überhaupt nicht fliegen konnte, es war halt nur zu schlecht für die geplante Strecke. Die Gegend in Sachsen ist wirklich ein Airlebnis: Die vielen Seen, Steinbrüche und Felder sind einfach ein traumhafter Anblick, den jeder Flieger gesehen haben sollte. Auf dem Rückflug besuchten wir noch kurz einige unserer Kamenzer Fliegerkollegen und besorgten noch ein paar Dinge aus der Stadt. Wieder in Brauna angekommen, zündete man das Feuer an und auch der 2. Abend endete am gemütlichen Feuer, zu erzählen gab es immer was.

Als der 3. Tag anbrach zogen dunkle Wolken über den Platz und die schon am Vorabend geänderte Route in den Nordosten wurde auf die Hälfte gekürzt und das Briefing verschob sich um eineinhalb Stunden um das Wetter abzuwarten. Leider war es so auch nicht möglich die Route nach Polen und Tschechien zu fliegen, die sicherlich sehr interessant geworden wäre. Nach einer weiteren Verschiebung des Briefings wurde nun auch der letzte Flugtag neutralisiert, da das Wetter einfach zu schlecht war. Eigentlich saßen wir fast den ganzen Tag am gemütlichen Feuer und auch ein wenig Regen konnte uns nichts anhaben. In der Halle wurden einige Videos auf die Leinwand geworfen, sodass z.B. „Die tollkühlen Männer in ihren fliegenden Kisten" für einiges Gelächter sorgten. Abends stand die Siegerehrung an, bei der wir sogar den 3. Platz für die weiteste Anreise belegten. Gegen die Schweizer Cracks jedoch, die über 490 km mit ihrer C-22 zurückgelegt hatten, konnten wir uns natürlich nicht durchsetzen ;).

Das Highlight des letzten Abends waren zwei Entertainer, die uns comedymäßig zum lachen brachten. Es war ein schöner abschließender Abend, der mit einem tollen Feuerwerk unterstrichen wurde.

Nach der letzen Nacht in unseren Wohnwagen (die bei dem schlechten und sehr kalten Wetter Gold wert waren) machten wir uns nach dem Frühstück und der Flugvorbereitung so langsam auf die Socken. Von Jan Altenkirch, dem Organisator, wurden wir freundlich verabschiedet und uns wurde nahe gelegt, nächstes Jahr doch wiederzukommen, was wir natürlich bejahten.

Der Rückflug, nach eingangs schlechter Sicht, die sich aber schnell besserte auf mehr als 10km, verlief ebenfalls problemlos. In Stendal-Borstel noch schnell zwischengetankt, da wir einigen Gegenwind hatten, ging es weiter in Richtung Heimat. Das Wetter war traumhaft, nur der Wind war ziemlich stark, weswegen wir uns entschlossen in Kropp und nicht in Husum zu landen, da der Wind hier fast genau auf der Bahn lag. In Kropp gelandet, stiegen wir glücklich aus und ließen uns vom Flugplatz abholen.

Der Sachsenmarathon war, auch wenn wir nicht viel geflogen sind, ein tolles Event und ist absolut empfehlenswert. Toll war auch, dass es immer Programm gab, auch bei schlechtem Wetter. Langeweile wurde so sehr gut kompensiert. Man trifft viele nette Leute und verbringt eine wirklich schöne Zeit miteinander. Wir haben beschlossen nächstes Jahr wieder hinzufliegen und vielleicht kommt ja der ein oder andere mit. Wir möchten uns ganz herzlich bei Breezer Aircraft bedanken, dass wir den Breezer so kurzfristig noch mitbekamen! Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Jan Altenkirch und alle Helfer, die den Sachsenmarathon möglich gemacht haben!

Die Breezer-Besatzungen:

D-MQBA: Siegfried und Jan Horstmann

D-MDBR: Daniel Röger und Carsten Maart

Die Kropper Minidemokratie oder manchmal geht es doch ganz schnell...

Oftmals stelle ich mir die Frage, warum es in der Vereinsarbeit so langsam geht. Selbst wenn wir alle das gleiche Ziel verfolgen (schöne Stunden am Schleswig Holsteiner Himmel ), so geht jeder diesem Ziel anscheinend auf unterschiedlichen Wegen nach. Ein schönes Beispiel: Unser neues CTLS.

Seit 2 Jahren kommen schon Anregungen für ein neues Flugzeug aus der Mitgliederschaft. Diskussionen: 2 sitzig oder 4 sitzig, Rotax oder Lycoming, Schulter oder Hochdecker, 120 oder 100 kts schnell, Metall oder GFK, E oder M Klasse, enge Kabine oder weite Kabine......... und, und, und. Jede Seite will Gehör bekommen und hat aus jeder einzelnen Perspektive recht. Der eine will weit über Land, der andere kommt aus der Platzrunde nicht raus. Jeder hat mit seiner Art der Fortbewegung bei uns im Verein die Berechtigung zur Diskussion beizutragen. Und wir treffen uns ja oft nur bei gemeinsamen Versammlungen, die im Jahr 2 oder 3 Mal stattfinden. Jedesmal geht die Entwicklung ein wenig weiter. Dann aber ist alles gesagt. Nun ist die Zeit der Entscheidungen und weitere Kommentare und Anmerkungen drehen sich um den gleichen Inhalt und bringen die Diskussion nicht weiter. Dieser Reifeprozess hat bei uns 20 Monate gedauert, gefühlt aus meiner Sicht waren das aber 20 Jahre. Nun braucht es einen, der das ganze bündelt und weiter voran treibt. Bernt übernahm diese Rolle indem er in seiner Sparte den Vorschlag machte, die bestehende NDR zu verkaufen, damit endlich Entscheidungsdruck entsteht. Mit diesem Votum der Kameraden konnte er nun Nägel mit Köpfen machen und aus seiner Sicht das „Kompromissflugzueg" vorstellen. Klar war das keine eierlegendeWollmilchsau, aber halt der Mittelweg aus allen Diskussionsrunden. Dafür an dieser Stelle Danke an Dich, Bernt. Der Handlungsdruck war da, ein Vorschlag auf dem Tisch und siehe da, in einer recht harmonischen und zielorientierten Motorspartensitzung kam der Entschluss, das CTLS zu erstehen. Frage: Bei knapp 40 Mitgliedern in der Sparte und 2 Jahren Diskussion, wie soll da eine Gesundheitsreform bei 82 Mio Menschen in 1 Legislaturperiode durchgedrückt werden?

Nun hatte eine Kleingruppe zugestimmt und wir brauchten das „Go" des Gesamtvereins. Siehe da, vollkommen unproblematisch kam das grüne Licht knapp eine Woche nach dem Spartenbeschluss.

Von nun ab lief es wie geschmiert. Der neue Geschäfsstellenleiter und Johannes brachten die ersten Bankgespräche zum Abschluss und das Geld war da. Wir konnten die erste Anzahlung für das Flugzeug 3 Wochen nach der Hauptversammlung leisten. Die Arbeiten dazu haben die ehrenamtlichen Führungsgremien gemacht und ohne Murren auch den einen oder anderen Tropfen Benzin mal nicht für das unmittelbare Fliegen ausgegeben. Wie wir alle wissen, bei Großanschaffungen in der Familie zapft mal schon mal Oma und Opa an. So auch wir. Wo bekommt man noch Unterstützung finanzieller Art? Über die Gemeinde Kropp an Fördergelder der EU zu kommen war zwar ein schöner Gedanke, der auch von der namensgebenden Gemeinde unseres Flugplatzes mit Manpower unterstützt wurde, aber das Resultat war negativ. Nun kommt die Stunde von Johannes der nun wirklich ein LSV Antragspezialist ist. Und siehe da, seit Mitte März ist auch ein Zuschuss aus dieser Richtung sicher. Wegen der Unterstützung des Verbandes können wir nun unserem Hobby intensiver frönen und das ist ja Ziel dieses Verbandes.

Was habe ich gelernt? Die Kropper Demokratie ist wie ein Hefekuchen. Erst merkt man gar nicht, das in dem Ofen was passiert, aber dann geht alles unheimlich schnell.

Mir auf jeden Fall hat es Spaß gemacht mit Euch so harmonisch und zielführend Geld auszugeben. Daran kann ich mich gewöhnen.

Vom Piloten zum Vereinspiloten

Eine amüsante Geschichte von jemandem, der Vereinsleben grundsätzlich ablehnt, ...

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Flugbetrieb mit Flugsicherung... so was geht?!

„Natürlich!!!" so die Meinung der Mehrheit unserer Mitglieder.

Denn wir betrachten Zusammenarbeit zwischen unseren Mitgliedern in der Luft mit der der örtlichen militärischen Flugsicherung des Schleswig TOWER als hervorragend, was hauptsächlich dadurch begründet ist, dass unser Flugplatz Schleswig-Kropp innerhalb der Kontrollzone der Schleswiger Flugsicherung liegt und somit jeder Flug bei aktivierter CTR eine Freigabe benötigt.

Wichtig bei dieser gegenseitigen Symbiose ist jedoch die Tatsache, dass jeder unserer Piloten, der bei aktivierter Kontrollzone fliegen möchte, im Besitz eines Flugfunkzeugnisses sein muss. Von Seiten unserer Mitglieder aus betrachtet, hat die unmittelbare Verbindung zu den professionellen Fluglotsen den Vorteil, dass man in diesem Luftraum immer weiß, was um einen herum fliegt, und im Falle eines Problems im oder mit dem Flieger man bestmögliche Unterstützung erhält.

Hinzu kommen natürlich noch Maßnahmen, die das gegenseitige Verständnis für die Sichtweisen eines Sportpiloten und der des militärischen Fluglotsen fördern. Hierzu zählen insbesondere regelmäßige Besichtigungsbesuche der Piloten in den militärischen Flugsicherungsstellen von Schleswig TOWER und Schleswig RADAR sowie ein sogenannter Controllers-Day an unseren Flugplatz. Dieser findet einmal jährlich statt und ist ein kleines „Dankeschön" des Vereins an die Stimmen im Funk. Dabei werden die Lotsen im Interesse aller Mitglieder zu einem kurzen Rundflug und einem gemütlichen Sit-In mit Bier und Grillwurst zu uns auf den Flugplatz eingeladen, gegenseitige Fragen und Interessen ausgetauscht und auch über den ein oder anderen „komischen" Funkspruch gelacht. (UW)

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